Ein Winter ohne ständige Infekte. Freie Atemwege. Gesunde Schleimhäute. Eine Lunge, die sich erholen kann. Wunschdenken? Keineswegs. Wer immer wieder mit seinen Atemwegen kämpft, sollte jedoch nicht nur warten, bis der nächste Infekt zuschlägt.
Nicht nur lindern. Wiederherstellen.
Die Fundamente eines resilienten Atemwegsystems sind in der Traditionellen Medizin seit Jahrtausenden bekannt. Seine stärksten Säulen: hocheffektive Arzneipflanzen. Dass die natürlichen Wirkstoffe der klassischen Rezeptur Seccosan® – mit ihren Arzneipflanzen Mädesüß, Benediktenkraut, Süßholz, Thymian, Salbei, Ingwer und Krauser Minze – nicht bloß defensiv auf Infekte reagieren, sondern die Gesundheit und Widerstandskraft des gesamten Atemtraktes wiederaufbauen, ist wissenschaftlich belegt. Die Pflanzenwirkstoffe können die Schleimhautbarriere wiederherstellen, geschädigtes Lungengewebe regenerieren, die körpereigene Abwehr wiederaufbauen und die Lungenfunktion und Sauerstoffversorgung verbessern.
Atemtrakt reparieren. Funktion zurückgewinnen.
Gerade bei Infektanfälligkeit, Schleimhautveränderungen, chronischer Bronchitis, Asthma, COPD und interstitiellen
Lungenerkrankungen ist die Regeneration geschädigten Gewebes essenziell. Chronische Entzündungen, Vernarbungen und Strukturschäden führen sonst zu fortschreitenden Funktionseinbußen. Sind Zellen endgültig abgestorben, bleibt dieser Defekt irreversibel. Doch solange das Gewebe nur beschädigt oder in seiner Funktion eingeschränkt ist, lässt sich der Prozess aufhalten und eine Wiederherstellung ist möglich.
Die Arzneipflanzen der Rezeptur Seccosan® setzen genau hier an: Sie reparieren die Schleimhäute sowie deren Schutzbarriere, stimulieren die Flimmerhärchen und reduzieren die bronchiale Hyperreaktivität. Gleichzeitig dämmen sie Entzündungen ein, schützen die Mitochondrienfunktion der Lungenzellen, halten zelluläre Zerstörungsprozesse im Atemwegssystem auf und wirken Gewebevernarbungen entgegen. Indem sie die Reparatur der Lungenbläschen fördern, tragen sie aktiv zur Regeneration der gesamten Gewebearchitektur bei.1-8 Das Resultat: Die Sauerstoffversorgung kann sich verbessern, eine reduzierte Lungenfunktion – darunter Parameter wie Sauerstoffsättigung, Atemminutenvolumen (AMV), der FEV1-Wert (forcierte Exspiration), der Atemwegswiderstand und die ventilatorische Funktion – werden optimiert. Körperliche Leistungsfähigkeit kann zurückgewonnen werden.9-11
Immunsystem und Infektabwehr stärken.
Die vordere Abwehrlinie des Atemwegssystems gegen respiratorische Erreger wird bereits im Nasen-Rachen-Raum gestärkt, indem die Barrierefunktion des lymphatischen Gewebes unterstützt, T-Zellen und Makrophagen aktiviert und die Produktion schützender Abwehrsekrete in den Schleimhäuten angeregt wird. 12-15
Entzündungen überwinden.
Es ist ein ganzes Orchester der Natur: Hunderte bioaktive Wirkstoffe in der Rezeptur Seccosan® blockieren Entzündungen, Fieber und Schmerzen direkt am Ursprung.
Unter anderem agiert das enthaltene Mädesüß als „pflanzliches Aspirin“, jedoch völlig ohne die typischen Nebenwirkungen synthetischer ASS auf Schleimhäute, Nieren und Leber.

Als biologischer HMGB1-Inhibitor unterbindet die Gesamtkomposition die zelluläre Alarmkette (NF-κB) und senkt die Ausschüttung von Entzündungsfaktoren (TNF-α, IP-10). Die Freisetzung gewebezerstörender Interleukine (IL-6, IL-8) in den Atemwegen wird gedrosselt. Das stoppt den interstitiellen Entzündungsverlauf und schützt das Lungengewebe vor chronischen Vernarbungen (Fibrosen).
Selbst das umliegende Lungengewebe wird vor den typischen entzündlichen und fibrotischen Schäden einer chronischen Infektion geschützt und der Zelltod (Apoptose) von Lungenepithelzellen verringert. 6-7, 10, 16-19
Viren und Bakterien bekämpfen – auch Problemkeime.
Synergistisch wirkt ein breites Spektrum von Wirkstoffen über vielfache Wege antibakteriell und antiviral – auch gegen multiresistente Problemkeime. 14,20, 53-54
Erreger wie
- SARS-CoV-2 15-26
- Saisonale humane Coronaviren 49
- RSV (Respiratorisches Synzytial-Virus) 27-29
- Influenza-Viren, d.h. Erreger der „echten Grippe“ und anderer Influenza-Subtypen (darunter das Vogelgrippe-Virus H5N1, H9N2 und das humane H1N1) 25-26, 30-32
- Humanes Parainfluenza-Virus (HPIV) 33-35
- Respiratorische Adenoviren / Humane Adenoviren (HAdV) 36-37
- Humane Rhinoviren (HRV) 34, 38
- Coxsackie-Viren 46-47
- Humanes Metapneumovirus (hMPV) 48
- Pneumokokken (Streptococcus pneumoniae) 14,39-40
- Mykoplasmen (Mycoplasma pneumoniae) 7, 18, 41
- Chlamydien (Chlamydia pneumoniae) 6, 43-44
- Haemophilus influenzae 50
- Moraxella catarrhalis 51
- Streptokokken (Streptococcus pyogenes) 52
- Staphylokokken (Staphylococcus aureus) – einschließlich (multiresistente) MRSA 53-54
- Legionella pneumophila 55
werden durch die natürlichen Wirkstoffe der Rezeptur bekämpft und gehemmt. Unter anderem wird das Eindringen in die Wirtszelle erschwert, neben der direkten Erregerelimination die Vermehrung weiterer respiratorischer Erreger unterbunden, Lungeninfiltrate verringert und zellschädigende Effekte blockiert. Bei bereits hospitalisierten Covid-19-Patienten können die Krankenhausaufenthalte verkürzt werden.10, 45

Ohne Kollateralschäden. Für Erwachsene und Kinder.
Die Anwendung von Seccosan® kann bereits prophylaktisch über die kalte Jahreszeit hinweg, bei Infektanfälligkeit oder bei Erkrankungen der Atemwege erfolgen.
Dosierung
Erwachsene: 5-8 Tabs täglich.
Kinder (ab 3 Jahren): 1 Tab je 15 kg Körpergewicht täglich.
Hinweis: Jeweils mit dem Essen zur optimalen Resorption.
Für Seccosan® sind keine Kontraindikationen, Neben- oder Wechselwirkungen bekannt.
Kombinierbar mit anderen Arzneipflanzen wie Melisse (sinnvoll vor allem bei stressbedingter Schwächung des Immunsystems und viraler Infektion) und Artemisia annua (bei schwerer Infektion). Seccosan® kann bei Bedarf auch zusammen mit chem.-pharm. Medikamenten eingenommen werden.

Sicherheit und Warnsignale:
Bei schweren Krankheitsverläufen mit anhaltender Abgeschlagenheit und fortwährendem Fieber sowie bei gelblich, bräunlich oder blutig verfärbtem Nasen- oder Bronchialsekret ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Treten Symptome wie Schluckunfähigkeit, Kurzatmigkeit, Atemnot, Stridor (pfeifendes Atemgeräusch), Schmerzen im Kehlkopf- oder Brustbereich oder Hautausschläge hinzu, ist eine Infektion bereits weit fortgeschritten. In diesen Fällen ist eine ärztliche Rücksprache zwingend erforderlich.
Nur ganz ist ganz.
Als ursprüngliche und einzigartige Geschöpfe zeichnen sich Arzneipflanzen, welche mit dem traditionellen Sansalva-Verfahren angebaut und verarbeitet wurden, durch ein harmonisch abgestimmtes, breites Spektrum bioaktiver Wirkstoffe aus. Der therapeutische Gesamteffekt, der mehr bewirkt als die Summe seiner Teile, resultiert aus dem komplexen Zusammenspiel und der Synergie dieses Netzwerks. Die verschiedenen Inhaltsstoffe einer Gesamtpflanze und einer traditionellen Rezeptur wie Seccosan® setzen gleichzeitig an unterschiedlichen biologischen Zielstrukturen sowie über mehrere Wirkebenen an (Multitarget- und Multilayer-Prinzip). Während der körpereigenen Verstoffwechselung entstehen zudem sekundäre Metaboliten, die weitere komplexe Wirkungen entfalten. Dieses induktiv-synthetische Prinzip beruht auf der untrennbaren Verbindung aller miteinander korrespondierenden Prozesse.
Ein Pflanzenextrakt enthält zwar mehrere Substanzen, das gewählte Auszugsmittel erfasst jedoch fragmentarisch und reduziert nur noch einen Bruchteil des pflanzlichen Spektrums. Durch den systematischen Ausschluss bestimmter chemischer Verbindungen gehen essentielle Wirkstoffe und damit maßgebliche synergistische Effekte verloren.
Ein Wirkstoffisolat hingegen besteht lediglich aus einer einzigen, isolierten Substanz. Es folgt einer rein logisch-linearen Monotarget-Dynamik, bei der ein einzelner Stoff an einem spezifischen Punkt angreift, um eine isolierte Reaktion zu erzwingen.
Agiert das Isolat wie ein Solist und ein fragmentierter Extrakt wie ein reduziertes Ensemble, das lediglich Instrumente einer bestimmten Frequenz spielen lässt, so dirigiert die intakte Arzneipflanze ein vollständiges Orchester, welches das gesamte biologische System synergistisch ansteuert, um das physiologische Gleichgewicht wiederherzustellen.
Immunstärkende Kost.
Frische, vitaminreiche, saisonale, regionale und biologische Lebensmittel ohne Zusätze gehören täglich in vielfältiger Form auf den Teller. Besonders immunstärkend und vorteilhaft für das Atemwegssystem sind z.B. Hühnersuppe mit Ingwer, Zwiebelsuppe, Siedfleisch mit scharfer Meerrettichsauce, Rettichsalat, Fenchelgemüse oder Birnenkompott.
Mineralien wie Eisen und Zink sowie die Vitamine C und D sind für das Immunsystem besonders wichtig. Während eines akuten Infektes besteht ein erhöhter Bedarf:
- Eisen: 10-15 mg tgl. (bei Eisenmangel mehr), z.B. in Brennnessel, Fleisch
- Zink: 15-25 mg tgl., z.B. in Vollkorngetreide, Kernen und Nüssen
- Vitamin C: 3.000 mg tgl., z.B. in Sanddorn, Hagebuttenmus
- Vitamin D: 4.000 – 8.000 I.E. tgl., z.B. über Sonnenlicht, in Hering
Die Zufuhr über natürliche Nahrung und den Aufenthalt in der Sonne bietet ein umfangreicheres Spektrum an Spurenelementen und positiven Beiträgen zur Gesundheit als isolierte Nahrungsergänzungsmittel es je können.
Mindestens 2–3 Liter reines Wasser täglich sind Pflicht. Besonders im Krankheitsfall ist das wichtig, um übermäßiges Fieber zu senken und Wasserverluste durch Schwitzen zu kompensieren. Zusätzlich sind Fruchtsäfte aus Holunder, Sanddorn, schwarzer Johannisbeere oder Zitrone hilfreich.
Zu vermeiden sind:
- Milch/-produkte (mehr zum Thema, Artikel: Milch als Krankmacher)
- Orangen/-säfte (auch Clementinen, Mandarinen)
- Schweinefleisch
- Fastfood, Fertiggerichte und Mikrowellenkost
- Alkohol
- Inhalierte Toxine: Zigaretten, E-Zigaretten und Shisha, Schimmelpilze (vor allem in Räumen)
Aufatmen. Durchatmen.
Die Gesundheit des Atemwegssystems kann also erheblich beeinflusst werden. Wer dem Körper und seinen Atemwegen gibt, was sie zur Heilung und Abwehr brauchen, durchbricht die Endlosschleife ständiger Infekte. Nehmen Sie Ihre Möglichkeiten selbst in die Hand – für ein Leben voller Vitalität und spürbar befreitem Aufatmen und Durchatmen.
REPARIERT. STÄRKT. SCHÜTZT.
Und wenn der Infekt bereits zugeschlagen hat? Dann gilt es, keine Zeit zu verlieren. Dieser konkrete Fahrplan bringt das System sofort zurück auf Kurs. Artikel: „Atemwegsinfekt? Der 6-Schritte-Plan“
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